Garten-Tagebuch 2019/Januar/Salat/Schädlingsbekämpfung/Unkraut/Schädlinge/Nützlinge/Winter

Tagebuch 14.1.19: Winterfütterung für Mäuse…

Wie füttert man Mäuse im Winter…? Ganz einfach: Man säe etwas Salat (in diesem Fall Feldsalat), stelle noch ein paar junge, zarte Erdbeerpflanzen auf die Erde und schon ist das Buffet eröffnet… !!! 😦

So gesehen und geschehen im Januar im Gewächshaus… ! Grrrrrr!

Fast muss ich ja sagen: Selbst dran schuld – hätte ich die Jungpflanzen (Senga Sengana) doch direkt auf die Gewächshaus-Ablage gestellt…

****

Viel haben sie uns nicht übriggelassen:

***

Zunächst zweifelte ich ja noch etwas … waren es wirklich Mäuse ? Sind sie durch die öfters offenstehende Tür hineingekommen….? BIS ich dies entdeckte:

O.K.,  alles klar, ich hoffe es hat euch geschmeckt… gggrrrrrrr!

Und dabei hatte ich mich schon so darauf gefreut, im zeitigen Frühjahr Feldsalat ernten zu können. Sie waren inzwischen schon ganz schön gewachsen…

Feldsalat am 2. Januar 2019 – noch zierlich und fein, dafür aber wohl umso wohlschmeckender für Mäuse…

Die Erdbeeren sind inzwischen gesichert auf der Ablage im Gewächshaus, den Winter-Anbau von Feldsalat oder sonstigem Salat (auch die vielen, vielen jungen Hirschornwegerichpflanzen sind abgefressen !) kann ich mir künftig wohl sparen, zumal die Mäuse nun wissen, wo ihre Futterquelle ist. Schade…

Herzliche und regnerische Grüße, Birthe

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7 Kommentare zu “Tagebuch 14.1.19: Winterfütterung für Mäuse…

  1. Pingback: [Tagebuch 18.2.19] Erste Aussaaten Salat ! | Birthes bunter Blog-Garten

  2. Pingback: Kampf gegen Wühlmäuse: Knoblauch-Zwiebel-Sud ! | Birthes bunter Blog-Garten

    • Ja, ist schon schade, aber zum Glück habe ich ja die Schubkarren und an den Feldsalat, der im Beet steht, gehen sie seltsamerweise auch nicht.
      Schnecken haben wir keine, dafür aber eben Mäuse – so hat jeder seine Last mit dem „putzigen“ Tierchen…
      Liebe Grüße, Birthe

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  3. Guten Morgen Birthe.
    Ach je, wie schade.
    Bei uns im Gemüsefeld steht noch ein einsamer kleiner Salat, der sich im Herbst selbst ausgesät hat. Er wird allerdings nicht angerührt. Dabei haben wir ihn extra für die Tiere stehen gelassen. Dafür wühlen sie woanders rum um an Essbaren zu kommen. Verkerte Welt.

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