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[Tagebuch 29.6.17] Ideales Garten- und Saatwetter – Tomaten, Salat, Radies, Lauchzwiebeln,

Es regnet – endlich ! Nach wochenlanger Trockenheit regnet es seit einigen Tagen – zwar nicht wirklich viel (es könnte ruhig mehr sein!), aber doch immer mal wieder. Dabei ist es mit Temperaturen um die 20° (mal etwas mehr, mal etwas weniger) angenehm warm – zwischendurch etwas Sonne – ideales Garten- und Aussaatwetter also – Los geht’s ! :

  • Die Tomaten im Gewächshaus sind enorm gewachsen ! :-). Sie werden regelmäßig gegossen, ausgegeizt und gedüngt. Die Outdoor-Buschtomaten („Podsnelsnik“) durften seit Regebeginn wieder vorübergehend im Gewächshaus einziehen – noch sind die Pflanzen klein genug, um sie „schnell“ mal hinein- und hinauszutragen. Also: Heute morgen habe ich zunächst die Topftomaten herausgetragen, damit ich Platz im Gewächshaus habe, um mal wieder „Richtig“ an die einzelnen Pflanzen zu gelangen, diese auszugeizen, anzubinden… Danach noch etwas Basilikum gesät und schon geht’s wieder hinein mit den  Outdoor-Tomaten ins kuschelige Gewächshaus.

***

  • Die Kopfs sind ebenfalls rasant gewachsen – die gekauften Pflanzen tragen bereit reichlich Früchte – das Rankgerüst ist nicht hoch genug –  Hier werde ich mir in den nächsten Tagen unbedingt etwas einfallen lassen…  Auch meine nachgesäten Gurkenpflänzchen legen nun endlich an Wachstum zu :-).
  • Drei Kürbisse sind wohl mit dem Pferdekompost in den Garten gelangt – die Ausläufer leite ich Richtung Staketenzaun, wo sie dann hinaufranken können. Es könnte sich um Hokkaidos handeln, immerhin hat Brigitte auf dem Misthaufen immer die tollsten Hokkaidos geerntet ;-).
  • Im „Gurkenfeld“ war nach Ausräumen der „Brokkolileichen“ (Danke, liebe Mäuse!) und der abgeernteten Salate „Rehzunge“ wieder etwas Platz. Also schnell etwas geharkt, vorbereitet, und direkt ins Beet gesät:
  • Kopfsalat Laurenzianer,
  • Kopfsalat Attraktion
  • Pflücksalat Potpourri (Fertigmischung) als „P“ wie „Pflücksalat“ 😉

Außerdem habe ich hierhin vier ganz ganz kleine Pflücksalate aus eigener Saat (Lollo Bionda) ausgesetzt. Da ich noch einige Plastikhütchen im Gerätehaus entdeckt hatte, versuche ich nun mal, ob diese den Salat in irgendeiner Weise schützen, z.B. vor Mäuse, Vögeln,… Eine Pflanze habe ich bewusst ungeschützt gelassen, mal sehen, was passiert…(Wetten werden noch angenommen ;-)).

Zwischendurch wagen wir doch mal einen Blick auf die Buschbohnen: Die Mäuse haben auch meine Nachsaat abgefressen, wie mir die übriggelassenen Stummel bewiesen. Die größeren Pflanzen wachsen gut, aber das Beet sieht eben sehr lückenhaft aus:

Ringelblumen, wilde Malve und Stockrosen verschöneren den Bauerngarten mit ihren bunten, leuchtenden Blüten:

Nun aber hinaus aus dem Bauerngarten hinüber ins Hochbeet, das mit schießenden Pflücksalaten  interessant, aber auch etwas wild aussieht – dies sind übrigens immer noch die ersten Pflücksalate der Saison, die noch bis vor wenigen Tagen  beerntet wurden :-). Die Zucchini ist gut angewachsen und die Ernte ist im vollen Gange. Kleine Zierkürbispflanzen aus eigener Saat, die ich vor wenigen Tagen eingesetzt habe, sind ebenfalls angewachsen und gedeihen prächtig (noch nicht groß genug, um sie auf dem Foto erkennen zu können ;-)). Die ersten Hochbeet-Radieschen der Saison sind abgeerntet und der Salat „Wunder der Vier Jahreszeiten“ (vorne im Hochbeet) ist sehr zart, recht empfindlich – und sehr lecker !

Heute habe ich also alles „abgeräumt“ und somit Platz für Neues geschaffen:

  • Radieschen „Ilka“, Aussaat 3 R.
  • Lauchzwiebeln „PAL“, Aussaat 2 R.
  • Lollo Bionda – 4 Pflänzchen aus eigener Saat eingesetzt
  • Kopfsalat „Attraktion“  – einfach einige Samen  ins Hochbeet „hingeworfen“, da sie „abgelaufen“ sind und ich den Verdacht habe dass sie ohnehin nicht mehr angehen… aber eine Chance bekommen sie noch…

Sieht ja jetzt zunächst einmal richtig leer aus…:

Übrigens: Die Hecke, die das Grundstück auf dieser Seite eingrenzt und gleichzeitig als Sichtschutz dient, ist essbar – die Himbeerernte ist grandios – wir sind mitten drin ! :-)):

Betrachtet man das Hochbeet von der anderen Seite, sieht man, wie sehr die Gurke hier vorantreibt, ich muss ihr nun unbedingt in den nächsten Tagen eine Rankhilfe entlang des Hochbeetes bieten… (aus diesem Blickwinkel kann man nun auch die -noch- kleinen Zierkürbispflanzen (eigene Aussaat) erkennen).

In Saatschalen habe ich  gesät:

  • Kopfsalat „Laurenzianer“ und „Mona“ (6er Tray)
  • „Lollo Rosso“ (4) und „Rehzunge“ (6), im 10er Tray
  • Endivien-Saslat „Grüner Escariol„, 10er Tray

Das Wetter bietet nun alle positiven Vorraussetzungen für ein gutes Gedeihen – also warten wir doch einfach mal ab und behalten alles im Auge :-).

Herzliche Grüße aus dem Garten, Birthe 🙂

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