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Worin bewahrt Ihr eigentlich Eure Samentütchen auf?

Meine Aufbewahrungsbox für allerlei Samentüten (Gemüse, Blumen) – ein einfacher Karton, der mir immerhin einige Jahre gute Dienste leistete – war so lädiert, dass ich nun endlich für Ersatz sorgte: Ein neuer Behälter musste her! Am liebsten wäre mir ja eine Blechbox mit Deckel, aber alle Boxen, die ich gefunden habe, sind nicht hoch genug. Also musste doch wieder ein Karton sein – vielleicht läuft mir ja im Laufe der Zeit ja eine geeignete Blechbox über den Weg -:

So nahm ich also einen Karton mit Klappdeckel, schnitt aus festem Karton zwei Inneneinteiler aus und klebte diese ein und verzierte das Ganze ein wenig ;-). Nichts besonders, aber immerhin ein wenig aufgepeppt :-).

Samenbox Garten

Samenbox Garten InnenansichtSamenbox Garten Außenansicht

Beim Einsortieren sortierte ich dann gerade die alten Tüten aus und werde mir in den nächsten Tagen eine Liste anlegen mit Samen, die ich demnächst besorgen muss.

 

Da ich ja von Natur aus (= FRAU) neugierig bin, würde mich heute einmal brennend interessierren, wie bzw. wo Ihr Eure Same und Samentütchen aufbewahrt ! Bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten, denn es interessiert mich wirklich sehr – vielleicht gibt es ja neue Ideen und Anregungen… ;-). Meine Kräutersamen habe ich übrigens separat in Gläschen und Tüten im Schrank liegen – ohne Karton…Könnte ich eigentlich auch noch ändern… ;-).

Es grüßt herzlich,

Birthe

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13 Kommentare zu “Worin bewahrt Ihr eigentlich Eure Samentütchen auf?

  1. Bei mir muss auch immer ein alter Karton als Samenbox herhalten. Deiner ist natürlich viel hübscher als meiner. Eigentlich hast Du recht, man könnte den Tütchen auch etwas Hübscheres gönnen 🙂
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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    • Naja, sooo dolle ist mein Karton ja nun auch nicht, aber immerhin ein wenig aufgehübscht ;-). Karton ist gut, günstig, umweltfreundlich, und mein alter Karton war inzwischen auch keine Augenweide mehr, aber immerhin praktisch ;-). LG Birthe

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  2. Liebe Birthe, wie ich gesehen habe, hast Du Dich auf meinen Blog verirrt 🙂 Vielen Dank für den Besuch. Ich habe ebenfalls einen alten Karton als Samenbox, noch geht er, auch wenn er nicht mehr ganz so schön ist.

    lg kathrin

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    • Liebe Kathrin,
      ich bin froh, auf Deinem schönen Blog „gelandet“ zu sein – mich wirst Du jetzt so schnell nicht mehr los ;-).
      Mein alter Karton hat wirklich lange gehalten – hatte ihn nun bestimmt 5 Jahre – für einen Karton nicht schlecht ;-). Aber nun war es Zeit für diesen neuen Behälter… LG und bis bald, Birthe :-).

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  3. Hallo Birthe, schöne Samenbank-Box hast du dir gebastelt.
    Ich habe eine Holzkiste, in der ich die die Samen unterschiedlicher Herkunft aufbewahre:
    gekaufte in der Originalverpackung, selbstgezogene in Papiertüten oder in Holz-, Plastik-Papierbehälter (upcycling von Verpackungen).
    Und Ende Februar werde ich bald mal alle wieder durchchecken, bevor ich mich ans Vorziehen begebe.
    Liebe Grüße
    Alexia

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    • Liebe Alexia,
      eine Holzbox finde ich ja auch am schönsten, vielleicht sollte ich nochmal bei Schwiegerapa im Keller nachsehen ;-). Die eigenen Samen habe ich meist in Butterbrotbeuteln oder Gläsern, die anderen bleiben ganz einfach in der Originalverpackung, auf der sich auch viele hilfreiche Infos – und Fotos befinden, die das Suchen – und Finden – in der Boch doch sehr vereinfachen ;-). Ja, im März kann es langsam losgehen mit vorsäen, damit wir sofort draußen loslegen können, sobald das Wetter mitspielt. Herzliche Grüße, Birthe :-).

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  4. Die Sämereien für unseren Garten sind meist in der Originaltüte. Bei selbst gesammelten Samen wickle ich in Küchenpapier, das ich dann mit Tesa zuklebe (wie einen Minibriefumschlag). Und alles zusammen lagert in einem dieser alten Holz-Karteikästen, die man früher, vor der Digitalisierung der Büroarbeit, benutzte, um Adressen und andere Infos griffbereit zu haben. Der Kasten steht in meinem Arbeitszimmer. Da fällt mir ein, dass ich auch mal schauen müsste, was nachgekauft werden muss…
    Viele Grüße
    Christina

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    • Hallo Christina,
      da hat der gute alte Karteikasten ja einen praktischen und schönen neuen Verwendungszweck gefunden :-). Die eigenen Samen unterzubringen ist auch oft gar nicht so einfach – das Küchenpapier ist eine gute Idee :-). Bei mir kommen sie in Butterbrotbeutel, die man wunderbar beschriften kann, oder in kleine Gläser (letztere passen dann aber meist nur begrenzt in die Samenbox).
      Ja, es wird langsam Zeit, für Samen-Nachschub zu sorgen, die Saison geht bald los :-). Herzliche Grüße, Birthe

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  5. Ich habe eine kleine Kunststoffbox mit blauem Deckel. Zwischendurch waren die Tütchen bei mir quer verteilt. In der Gartenauflagenbox (in der keine Stuhlauflagen sind sondern allerlei Gartenkram), im Kühlschrank, in diversen Schubladen. Dann hab ich die kleine Box gefunden. Die Sorten sind dann in kleinen verschließbaren Beutelchen, in Küchenpapier oder der Originalverpackung. Noch reicht die Box, aber nachdem ich gestern wieder shoppen war wird es eng. 🙂

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    • Ja, da ist die Kunststoffbox sicherlich eine große Hilfe, um alles übersichtlich und griffbereit zu haben. Und wenn der Platz eng wird, muss eben ein zweiter Behälter her und man muss noch mehr „filtern“ ;-). Könnte mir auch demnächst passieren, meist kann ich beim Shoppen auch nicht zurückhalten ;-). LG Birthe

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  6. Hallo Birthe,
    hübsch ist sie geworden, deine Samenbank :-). Vor allem ist sie praktisch groß!
    Die Samen, die ich auf jeden Fall einsäen will habe ich in einer Teebox verstaut, bei der ich die Fächer entfernt habe. Teebeutel sind ja ein bisschen kleiner als die meisten Samentütchen.
    Die Samen, die ich warscheinlich nicht einsäen will, weil sie evtl. schon einmal versagt haben, oder so was lagern in einer alten Kaffeedose.
    Ich frage mich gerade, warum ich sie eigentlich nicht wegwerfe?!
    Liebe Grüße
    Isabell

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    • Hallo Isabell, eine Teebox ist auch praktisch und sie hat bestimmt einen Deckel…
      Samen, deren „Haltbarkeitsdatum“ bzw. Keimungsdatum seit mehr als 1 Jahr abgelaufen ist, kommen bei mir rigeros sofort in den Müll – die meisten sind so billig, dass das vergebliche Warten mich nur ärgern würde (kommt ohnehin hin und wieder mal vor, dass etwas nicht aufgeht ;-)). Somit bleibt meine „Samenbox“ auch recht aktuell… Aber wer weiß, vielleicht sind ja doch noch einige Schätzchen in Deiner Kaffeedose…? Liebe Grüße beim Sichten und sortieren! Birthe

      Gefällt 1 Person

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